Die Entwicklung in der Krebstherapie geht in Richtung Theranostik. Ein Kunstbegriff, der sich aus den beiden Worten Therapie und Diagnose zusammensetzt. Dabei werden für die Diagnose und die Therapie zwei verschiedene Radionuklide an das gleiche Biomolekül gebunden. Bis heute sind erst ein paar wenige solcher Radionuklidpaare kommerziell zugänglich. Denn die Herstellung neuer Radionuklide für die Medizin ist mit hohen Kosten verbunden ist sehr aufwändig.

Swiss Nuclides geht deshalb neue Wege: Durch die Kooperation mit starken Partnern, die über die nötige Infrastruktur verfügen, können wir die finanziellen Mittel aufbringen, um neue Radionuklide zu entwickeln. So will Swiss Nuclides im Herzen Europas eine breite Palette an Radionukliden für die Nuklearmedizin verfügbar macht. Durch unsere Produkte können neue Radiopharmazeutika für die Forschung, die PET-Diagnose und Therapie entwickelt werden.

In der ersten Phase wird Swiss Nuclides bis 2020 neue diagnostische Radionuklide und Radiopharmazeutika entwickeln. Dies in enger Zusammenarbeit mit unserem Forschungspartner, dem Universitätsspital Zürich USZ, dem Kantonsspital Baden KSB und GE Healthcare.

In einer zweiten Phase werden neue therapeutische Radionuklide entwickelt.

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